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Samstag, 13. März 2010

Scheue Schamklappe

Die nicht im Berufsbild der Ministrant/en/innen und sonstigen Chorknab/en/innen stehende Verwendung zu untergeordneten Tätigkeiten hat mich zu einer ganz spezi- ellen Lösung angeregt:

Für Pferde gibt es, um Ablenkung und unnötigen Stress zu vermeiden, die Scheuklappe.
Diese, leicht modifiziert und erweitert, könnte man zu o.a. Zweck mit durchschlagendem Erfolg anwenden.
Die Idee der nabelabwärts gelegenen Serviceklappe stammt ursprünglich von einem urbayrischen Beinkleid aus Hirsch- oder sonstigem Leder und dient der vereinfachten Freilegung der Pfui- Extremität.
Dieses Gerät, und das ist das absolute Novum, wird entgegen der bayrischen, nach oben geklappt und verhindert so die Sicht auf Ereignisse unterhalb der Nabelschamgrenze.

Nach dem Motto:
Ich seh nicht was ich weiss,
drum machts mich trotzdem heiss






Richtigstellung: Das Pferd dient nur dem Vergleich und hat absolut NICHTS mit dem sonst Gezeigten zu tun.
2. Richtigstellung: Der Hund eigentlich auch nicht, denn Dienst ist Dienst.
3. Berichtigung: Wenn der oberste Dienstherr der Betroffenen gewollt hätte, daß sie NIX Derartiges tun, hätte er in seiner großen Güte und Vollkommenheit *² das unnötige Gerät vorbeugend demontiert, weil sonst versteh ich was nicht.
Aber mann.. kann nicht alles verstehen (wollen)..
*² wenn er sich wegen schwerwiegender Konstruktionsmängel nicht schon einige X²³-Lichtjahre weiterbegeben hat, um den gleichen Zinnober neukonstruiert der Evolution auszusetzen.
Und von Evolution versteht und hält diese Kirche nichts. Daher begreift sie die Zusammenhänge von Fortpflanzung und Lust nicht. Da ist vermutlich noch ein Reifungs- und Erkennungsprozess von.. sagen wir mal.. 300 Jährchen notwendig. 

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