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Mittwoch, 14. April 2010

Schlagloch- Export nach Afghanistan

Eine Radiomeldung hat mich auf eine revolutionäre Idee gebracht:
" Der Bund (Oberbananenmacker) will den Ländern (Unterbananenmacker) bei Beseitigung der Schlaglöcher helfen".
Hier mein Vorschlag:
Schlaglöcher vorsichtig ausbauen, in Knackfolie wickeln, in ein potentes Transportmedium (vorzugsweise Fluchzeug) verladen und über Afghanistan ( umgangssprachlich: Knalliwahnien) abwerfen.
Das spart Bomben, Tret- und Tellerminen, die Knalliwahnier haben die gewohnten Löcher in den Strassen , die Bundeswehr kann zum rumknallen wieder heimkommen (oder aufgelöst werden) und die Knalliwahn- Deppen sparen ihre Knallbonbons.
Ausserdem sind Schlaglöcher durch ihre Schweizerkaas- ähnliche Konstruktion wesentlich weicher als Bomben und reduzieren die Kollateralschäden und somit die Neugewinnung von Klein- Knall- Aspiranten erheblich.
Der Vorschlag wird natürlich bei den Waffenvertriebsverbrecherntreibern  auf keine Freude stossen.
Soll er auch nicht.


Und das gesparte, sonst sinnlos verpulverte Steuergeld kann dann der HErr Wüsterwelle wieder irgendwelchen Grosskapitalisten sinnlos und volksschädigend nachschmeissen.
Vor der Wahl in NRW natürlich.

Nach reiflichster Nach- Denkerei ist mir eingefallen, dass sich natürlich auch noch diverse Arten anderer Löcher auf diese Art gewinnbringend und nervenschonend exportieren liessen. Die gezeigte Art Verpackung ist in diesem Falle jedoch nicht anwendbar, so dass sie besser in der Originalverpackung runterzuschmeissen wären. Und die Herren mit dem Wickel am Hut hätten ihre helle Freude. Vermutlich.
Und der umgangssprachliche Kriegsminister könnte in aller Ruhe seinen hochwohlgeborenen alten Zopf ölen.
Zuhause und ausser Diensten.

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