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Sonntag, 13. Juni 2010

Elfmeterschiessen oder Hightech

Es gibt nach meinen Ermittlungen bei den Rundkugel- Paralympics gegen Ende bei nicht zufriedenstellendem Ausgang das sog. Elfmeter- Schiessen.
Das ein Schiri in Oberbayern erfunden hat, dem das Münzenschmeissen oder Arschkartenziehen zu blöd geworden ist.
Wie alles auf der Welt, hält natürlich auch diese bahnbrechende Innovation nicht ewig.
So haben Eurokraten, die die Gurke gerade krumm zurückentwickelt haben, jetzt wegen akuter Profilneurose was Neues ersonnen:
Den Dixpiedometer (aus dem Französischen nach dem Pariser Fuss, das sind 4500/13853 m = 32,48 cm), also aus 3,248 m Entfernung, und zwar nach energischem Einschreiten der europäischen Gleichstellungsbeaufträgtin geschossen mit einer Fussbällin *auf das linke Auge des Torwarts. (Torverhüter/ in).
Entscheidend für Gewinn oder Niederlage ist die entstehende Blaufärbung des betroffenen Auges, gemessen mit einem in China modifizierten Zahnfarbenspektrometer.
Also: je Blau, desto Sieg.
Wie man das Ergebnis dann genau darstellt, wird gerade auf ständigen Videokonferenzen ermittelt, denn die Umrechnungsformel von nm in TOOR gestaltet sich nicht einfach, aber mittels Bluetooth (was sonst ??) wird ein leistungsfähiger Computer das in Zukunft in Echtzeit auf die Anzeigetafel bringen können.Das Bild der neuen Rasenwebcam in exakt 3,248 Meter Abstand vor den Toren zeigt, dass auch Fussbällinnen so etwas wie Angst entwickeln, nicht nur d/ er/ ie doofe Toreinlassverweigerungsexpert/ e/ in..
*Ein Buch mit dem Titel: " Die Angst der Fussbällin vor dem Dixpiedometer" wird allen Ernstes ins blaue Auge gefasst.

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